War es am Ende dieses Rezept, das Heston Blumenthal seinem head chef injizierte? Ich hoffe nicht. Die Zutaten für das folgende Rezept gibt es unter anderem hier, weitere Informationen über Chilis findet man hier oder hier.
Zutaten
- 2-3 getrocknete Devil’s penis-Chilischoten
- 2-3 getrocknete Bird’s-eye-Chilischoten
- 1 tsp extrascharfes somalisches Chilipulver
- 10g süße geräucherte Paprika (Pimenton de la Vera, Dulce)
- 10g gemahlenes Durango-Chilipulver
- 10g gemahlenes El Rey-Chilipulver
- 10g gemahlenes Madera-Chilipulver
- 20g gemahlenes Pecos Red-Chilipulver
- 20g gemahlenes Rio Tejas-Chilipulver
Zubereitung
- Sehr vorsichtig die Samen der Devil’s penis- und Bird’s eye-Chilischoten entfernen (sehr scharf!). In einem Mörser fein zermahlen und jeweils einen halben Teelöffel davon in ein Gefäß geben.
- Die restlichen Gewürze hinzugeben und durchmischen. In einem geschlossenen Gefäß bis zum Gebrauch aufbewahren.
(Foto von mugley)

Weihnachten rückt immer näher und Genießer („Foodies“) weltweit fragen sich, welche Bücher sie verschenken wollen und welche sie sich wünschen sollen. Paul Levy vom Guardian hat ein paar Ideen („Food books with few or no recipes are this year’s welcome trend“), zu denen natürlich auch ein molekulargastronomisches Werk gehören muss:
Schon ein bisschen älter, 
Wer auf der Suche nach einem Soundtrack zur Begleitung eines molekularen Mahls sucht, kann natürlich à la Blumenthal zur Speise passende Geräusche vom Band kredenzen: Meeresgeräusche zu „