
Eine kleine Erweiterung des traditionellen Kaviar-Trägers.
Hefepfannkuchen mit viel saure Sahne
- 300g Weizenmehl
- 100g Buchweizenmehl
- 1/4l Milch
- 3 Eier
- Sauerrahm
- Salz
- warmes Wasser
- Hefe
Zubereitung
- Mehl, Salz und Hefe mit etwas warmem Wasser vermischen, an warmem Ort gehen lassen (hier das obligatorische Molekular-Bla-Bla: Polysaccharide werden von der Hefe Saccharomyces cerevisiae zerlegt, die dabei CO2 „ausatmet“ und dadurch den Teig schaumig werden lässt …; sollten wir an dieser Stelle noch betonen, dass sich beim Anbraten von Fleisch keine Poren schließen oder dass es sich bei Milch um eine Emulsion handelt? – das war wohl zuviel Schoko …)
- Erhitzte Milch unterrühren, verquirrlte Eier und etwas Sauerrahm dazu,
- nochmal gehen lassen.
- Je einen Schöpflöffel in heißer Pfanne in Öl von beiden Seiten backen, danach ggf. warmstellen; Schokolade schmelzen.
- Reichlich Sauerrahm und Kaviar auf die Blini geben, einrollen.
- Von Außen mit einem Rautenmuster aus flüssiger weißer Schokolade verzieren.

Schmeckt ausgezeichnet, wenn man mit der Schokolade nicht übertreibt (ist allerdings auch „traditionell“ sehr lecker …)




Wenn man aber die ersten 300g Schokolade beim Experimentieren verbraucht hat, hilft zunächst nur noch die saure Gurke…
Passend zum Start des achten TGRWT-Foodblogevents startet mit
Auch in Spanien wurden jetzt die Michelin-Sterne neu verteilt. Wie erwartet auch dieses Mal wieder ganz vorne mit dabei: die molekulare Gastronomie.
Wer auf der Suche nach einem Soundtrack zur Begleitung eines molekularen Mahls sucht, kann natürlich à la Blumenthal zur Speise passende Geräusche vom Band kredenzen: Meeresgeräusche zu „