
Eine kleine Erweiterung des traditionellen Kaviar-Trägers.
Hefepfannkuchen mit viel saure Sahne
- 300g Weizenmehl
- 100g Buchweizenmehl
- 1/4l Milch
- 3 Eier
- Sauerrahm
- Salz
- warmes Wasser
- Hefe
Zubereitung
- Mehl, Salz und Hefe mit etwas warmem Wasser vermischen, an warmem Ort gehen lassen (hier das obligatorische Molekular-Bla-Bla: Polysaccharide werden von der Hefe Saccharomyces cerevisiae zerlegt, die dabei CO2 „ausatmet“ und dadurch den Teig schaumig werden lässt …; sollten wir an dieser Stelle noch betonen, dass sich beim Anbraten von Fleisch keine Poren schließen oder dass es sich bei Milch um eine Emulsion handelt? – das war wohl zuviel Schoko …)
- Erhitzte Milch unterrühren, verquirrlte Eier und etwas Sauerrahm dazu,
- nochmal gehen lassen.
- Je einen Schöpflöffel in heißer Pfanne in Öl von beiden Seiten backen, danach ggf. warmstellen; Schokolade schmelzen.
- Reichlich Sauerrahm und Kaviar auf die Blini geben, einrollen.
- Von Außen mit einem Rautenmuster aus flüssiger weißer Schokolade verzieren.

Schmeckt ausgezeichnet, wenn man mit der Schokolade nicht übertreibt (ist allerdings auch „traditionell“ sehr lecker …)
Passend zum Start des achten TGRWT-Foodblogevents startet mit
Im StarPhoenix findet man heute unter dem Titel „Vancouver-based chefs create wild sweets“ einen Artikel zu molekularen Desserts inklusive Rezept zu einer sehr bananigen Nachspeise. Die Grundlage dafür ist das gerade eben erschienene Dessert-Kochbuch „